Man sieht drei rote Gartenstühle in einem Garten mit Herbstlaub. Daneben ist das Logo von Exit sozial.
(c) Jarvell Jardey/Getty Images

Trialog: Macht Krankheit arm oder ist Armut eine Krankheit?

Ein Trialog zum Thema soziale Gerechtigkeit. Der Trialog ist ein empowerndes Gesprächsforum für Menschen mit psychischen Problemen, deren Angehörige und Menschen, die im psychosozialen Bereich arbeiten.

Die Veranstaltung ist kostenlos.
Wir bitten um Anmeldung bis zum Vortag 13:00 Uhr unter: service@exitsozial.at

Auf Augenhöhe mit Angehörigen, Betroffenen und Expert:innen diskutieren. Drei Blicke auf ein Thema. Jede:r ist Expert:in, wenn es um die eigene Erfahrung geht. Es darf gefragt, aber nicht infrage gestellt werden.
Der Austausch bewahrt davor, betriebsblind und unsensibel zu werden. In dieser Form der Auseinandersetzung werden neue Ideen entwickelt. Der Trialog schafft die Möglichkeit, aus erster Hand zu erfahren, welche Erwartungen Betroffene haben, womit sie zufrieden oder unzufrieden sind. Themen werden vorab von den Teilnehmenden gemeinsam ausgewählt.

Der Trialog entstand aus der Initiative von Dorothea Buck, einer psychiatrieerfahrenen Kämpferin für die Aufarbeitung der ehemaligen Gräueltaten in psychiatrischen Anstalten. 1989 war sie zu Gast beim deutschlandweit ersten Psychose-Seminar des Psychologen Thomas Bock. Dieses Seminar wurde für Studierende und professionell Tätige an der Universitätsklinik Hamburg abgehalten. Bock schlug Dorothea Buck vor, ihre Psychose- und Psychiatrieerfahrungen den Studierenden zugänglich zu machen.

In Linz findet der Trialog seit 1999 statt: Ursprünglich vom Verein „Netzwerk Spinnen“ ins Leben gerufen, wird der Trialog seit 2007 wie folgt organisiert:
Christian Bergmair, Uli Gruber und Peer-Berater Hans Nussbaumer moderieren die Treffen. Exit Sozial übernimmt die Organisation und das Protokoll.

Datum

Ort

Wissensturm
Kärntnerstraße 26, 4020 Linz

Veranstaltungsart

Gesprächsforum

Veranstalter

Exit Sozial

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GEFÖRDERT VON:

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