Eine Illustration mit weißen feinen Strichen: Ein Mann im Rollstuhl reicht einem anderen Mann die Hände
(c) Diakonie Akademie

Demenz verändert - Beziehung bleibt

Demenz verändert - Beziehung bleibt

Wenn Menschen mit geistiger Behinderung älter werden, steigt – wie bei allen Menschen – das Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Für sie bedeutet das,: vertraute Fähigkeiten gehen verloren, Alltagsroutinen geraten durcheinander, Kommunikation wird schwieriger. Doch wie lässt sich eine Demenz erkennen, wenn bereits eine kognitive Beeinträchtigung vorliegt? Und wie können wir diesen Menschen gerecht werden, wenn sich ihre Welt zunehmend verändert?

Dieses Seminar bietet Ihnen einen einfühlsamen und praxisnahen Zugang zur Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz. Sie erhalten fundiertes Wissen über Symptome, diagnostische Fragen und Beobachtungsmöglichkeiten – und lernen, wie Sie mit Empathie, Struktur und Beziehungsarbeit eine personenzentrierte Begleitung bieten können.

Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz bedürfnisorientiert begleiten

Wenn Menschen mit geistiger Behinderung älter werden, steigt – wie bei allen Menschen – das Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Für sie bedeutet das,: vertraute Fähigkeiten gehen verloren, Alltagsroutinen geraten durcheinander, Kommunikation wird schwieriger. Doch wie lässt sich eine Demenz erkennen, wenn bereits eine kognitive Beeinträchtigung vorliegt? Und wie können wir diesen Menschen gerecht werden, wenn sich ihre Welt zunehmend verändert?

Datum

Ort

Diakonie Akademie – Haus Bethanien
Hauptstraße 3, 4210 Gallneukirchen

Veranstaltungsart

Seminar

Veranstalter

Diakonie Akademie

Zurück

GEFÖRDERT VON:

Logo Arbeitsmarktservice Logo Soziales Oberösterreich Logo Sozialministeriumservice